La Storia di Giuseppe 

 

Giuseppe Mangiacasle nasce nel 1947 a Gimigliano, un piccolo paesine arrampicato sulle pendici della Sila in provincia di Catanzaro (Calabria)  

Fin dalla tenera erà di 8 anni Giuseppe, dopo la scuola, andava, come si usava a quei tempi, ad imparare un mestiere.

C'è che sceglieva di fare il muratore, chi il calzolaio, chi invece decideva di fare il garzone per i vari negozi presenti in quel piccolo paesino.

Ma lui no.  

Un giorno Giuseppe accompagna il padre Vincezo  dal sarto del paese, per commissionargli una giacca nuova, ed è li che il piccolo Giuseppe decise cosa voleva fare da grande.

Giuseppe avrebbe fatto il sarto

Erano appena iniziati gli anni 60, quelli del boom economico Italiano e Giuseppe, nel 62 compieva 15 anni, era bravo Giuseppe come sarto ed era arrivato il giorno di creare il suo primo vestito.

Scelse una stoffa di Mario Zagna, il fratello del iù noto Ermenegildo, un principe di galles grigio tendente al marrone, una vera sciccheria per quei tempi

 

 

L'arrivo a Roma 

 

Roma era bellissima negli anni sessanta, e la dolce vita, film di Fellini, apre le porte di Roma a tutto il Mondo 
 

Giuseppe arriva a Roma nel 1964 andra ad abbitare dalla sorella Aurora, trasferitasi a roma qualche anno prima, Aurora   lo ospiterà per un breve periodo, giusto il tempo di I'm a paragraph. Click here to add your own text an che Giuseppe si ambienti un pò d edit me. It’s easy. Just click “Edit Text” or double click me to add your own content and make changes to the font. I’m a great place for you to tell a story and let your users know a little more about you.

 

 

 

Our Commitment

 

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Die Geschichte von Giuseppe

 

Giuseppe Mangiacasale wurde 1947 in Gimigliano, einem kleinen Dorf am Hang von Sila in der Provinz Catanzaro (Kalabrien) geboren. 

Ab dem zarten Alter von 8 Jahren begann Giuseppe nach der Schule, wie es damals üblich war, einen Beruf zu erlernen. 

Einige entschieden sich dafür, Maurer zu sein, andere Schuhmacher, andere entschieden sich für verschiedene Geschäfte in diesem kleinen Dorf als Lehrling auszuhelfen.

Er aber nicht.

Eines Tages begleitete Giuseppe seinen Vater Vincenzo zum Schneider des Dorfes, um ihm eine neue Jacke in Auftrag zu geben, und dort entschied der kleine Giuseppe, was er als Erwachsener tun wollte.

Giuseppe wollte unbedingt Schneider werden.

Die 60-er Jahre hatten gerade erst begonnen, die des italienischen Wirtschaftsbooms und Giuseppe, der bereits ein guter Schneider war, bekam 1962, mit 15 Jahren, die Möglichkeit sein erstes Kleid zu kreieren.

Er wählte einen Stoff von Mario Zegna, dem Bruder des berühmteren Ermenegildo. Giuseppe entschied sich für ein graues zu braun tendierten Glencheck Muster, ein echter Hingucker für die damalige Zeit.

 

 

Ankunft in Rom

 

Rom war in den 60-er Jahren schön, und la dolce vita, Fellinis Film, öffnete der ganzen Welt die Türen Roms.
 

Giuseppe kam 1964 in Rom an und zog zu seiner Schwester Aurora, die einige Jahre zuvor nach Rom gezogen war. Aurora nahm ihn für kurze Zeit auf, gerade genug, um sich selbstständig zu machen.

1965 eröffnete er seine erste Schneiderei in der Via Ascoli, einer kleinen Gasse nahe dem Bahnhof Termini.

Die Schneiderei war sehr bescheiden und klein, und noch im selben Jahr, vergrößerte Giuseppe seine Schneiderei einige Straßen weiter, in der berühmteren Via Giolitti.

 

Doch 1968 änderte sich sein Leben radikal.

Die Geschäfte liefen gut und Giuseppe verlegte in den 60-er Jahren die Schneiderei in eine viel luxuriösere Gegend Roms.

Vor den Toren des Stadtteils Parioli, in der Via Arno, machte Giuseppe eine Begegnung, die sein Leben veränderte, wodurch er erwachsen wird und ein neuer Lebensabschnitt für ihn beginnt. Denn in diesem Jahr traf Giuseppe Alma, eine schöne junge Frau, die kürzlich aus einem der schönsten Gebiete Italiens und der Welt, Sardinien. kam.

Giuseppe kannte sie, weil Almas Tante, die in der Wohnung über der von Giuseppe wohnte, seine Hemden bügelte. Alma, da sie ein Gast ihrer Tante war, versuchte zu helfen, so gut sie konnte, und eines Tages, als sie ein Hemd von Giuseppe bügelte, verbrannte sie es ausversehen.

Alma war damals sehr jung, aber furchtlos, und sagt zu ihrer Tante: "Mach die keine Sorgen, ich rede mit diesem Kerl".

Alma kam mit all ihrer Pracht herunter, und als Giuseppe sie sah, konnte er kein Wort verstehen, er war so geblendet, dass er nichts mehr verstand.

"Hörst du mir überhaupt zu?", sagte Alma mit einem ausgeprägten sardischen Akzent.

"Ja, natürlich", antwortete Giuseppe.

"Lass uns folgendes machen", sagt Giuseppe. "Wenn du mir erlaubst, dich zum Abendessen einzuladen, können wir diesen kleinen Vorfall vergessen". Alma war ein wenig überrascht und ein bisschen verlegen, schwieg für einige Augenblicke, aber Giuseppe hat seinen Charme spielen lassen und Alma nahm die Einladung an.   

 

 

 

Abreise nach Deutschland

 

Er hatte noch nie einen so harten Winter erlebt, aber die Umstände zwangen ihn, zu gehen.
 

Es war 1999 und ein Schneider in Italien zu sein, war nicht sehr vorteilhaft.

Sie sollten wissen, dass in Italien 85% der Frauen (zumindest in jenen Jahren) die Grundlagen des Nähens kannten, sodass die Kleidung in Kaufhäusern gekauft und Reparaturen an Nachbarn vergeben wurden.

Der Moment war für Giuseppe und seine Familie nicht günstig.

Bis zu dem Zeitpunkt, als eine Zeitungsanzeige ein neues Fenster öffnete. In Deutschland, in Frankfurt suchten sie einen erfahrenen Schneider. Ein kurzes Familientreffen und Giuseppe machte sich auf zu einem neuen Abenteuer.

Aber selbst für den Besitzer der Schneiderei in Deutschland lief es nicht gut, allerdings nicht aufgrund einer Wirtschaftskrise, sondern aufgrund familiärer Probleme. Giuseppe befand sich an der x-ten Kreuzung- verlässt er Deutschland oder übernimmt er die Schneiderei? Die zweite Option setzte sich gegen die erste durch.

Und somit wurde es die Schneiderei.

Natürlich war es in einem fremden Land nicht leicht, ohne die Sprache zu sprechen, aber Giuseppe war trotz seiner 53 Jahre zielstrebig und motiviert.

Giuseppe war ein außergewöhnlicher Schneider und die Leute bewunderten ihn so sehr, dass sie darüber hinwegkamen, dass er sich nicht richtig ausdrücken konnte. Giuseppe war gut und die Leute sahen ihn und ließen ihn machen.

Heute sind es fast 20 Jahre und die Änderungsschneiderei Sartoria Roma von Giuseppe Mangiacasale ist die bedeutendste Änderungsschneiderei in Frankfurt und bedient prominente Persönlichkeiten, insbesondere hochrangige Geschäftsleute und Finanziers. 

Außerdem bietet sich die Schneiderei Sartoria Roma als vertrauenswürdiger Schneider von Botiquen wie Versace an, Armani, Jil Sander, Loro Piana, Ermenegildo Zegna, Laurel, Max Mara, und Hugo Boss. Dank letzterer wird Giuseppe Mangiacasale Schneider des Vertrauens vom DFB und der Eintracht Frankfurt.

Die Moral dieser Geschichte ist: Sie möchten mit Ihrer neuen Kleidung glänzen und sich in die Hände von kompetenten Menschen begeben, die seit mehr als 50 Jahren auf dem Gebiet der italienischen High Fashion tätig sind. 

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